Walter Benjamin zum 125. Geburtstag

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Walter Benjamin zum 125.

 Vortrag und Lesung mit Musik

mit Bettina Bergstedt, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin,

und der Musikerin Christiane Lüder am Akkordeon

Dienstag, 19. September 2017 um 19.30 Uhr

Ehemalige Synagoge Pfungstadt

Pfungstadt, Hillgasse 8

Eintritt: 12,- / 8,- € ermäßigt

 Annäherung an Walter Benjamin

Vor 125 Jahren wurde Walter Benjamin (1892 – 1940) geboren. Der Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer, gilt als einer der herausragenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er lebte überwiegend in Berlin, promovierte 1919 in Bern, war häufig in Paris, wo er Proust und Baudelaire übersetzte und verbrachte einige Sommer auf Ibiza. 1933 musste Walter Benjamin, der aus einer jüdischen Familie stammte, fliehen. Er ging nach Paris ins Exil, wurde 1939 interniert und nahm sich beim Versuch, über die spanische Grenze zu fliehen, am 26. September 1940 das Leben.

Benjamin war ein unorthodoxer und facettenreicher Denker, seine Werke gelten als schwierig. Eine Annäherung findet an diesem Abend über erzählende und aphoristisch-essayistische Texte von Walter Benjamin statt (Berliner Kindheit und Pariser Passagen-Werk) und über die Berichte von Weggefährten und Freunden, die über den Menschen Benjamin eindrücklich berichten, darunter Adorno, Hannah Arendt, Ernst Bloch.

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Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt,

Tel 06157/84470   rdreesen@gmx.net

Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt DE63 5085 0150 0050 003191

www.synagoge-pfungstadt.de

 

Konzert für Geflüchtete

Jugendorchester

El Carmel aus Haifa

 

Im Orchester El Carmel spielen

jugendliche Araber und Juden zusammen

Leitung: Albert Balan

 

Konzert für Geflüchtete

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt

Donnerstag, 17. August 2017

Beginn: 15.00 Uhr

Pfungstadt, Synagoge, Hillgasse 8

Eintritt frei


Vom 15. bis 20. August ist das Jugendorchester „El Carmel“ aus Haifa in Darmstadt zu Gast. In diesem Orchester spielen arabische und jüdische Jugendliche – Juden, Christen und Moslems – unter der Leitung von Alber Balan traditionelle arabische und hebräische Musik sowie Werke der europäischen Klassik.

In Darmstadt wird „El Carmel“ ein Konzert im Rahmen des Internationalen Orgelsommers spielen, in dem auch die Klarinettistin Irith Gabriely und der Organist Wolfgang Kleber mitwirken sowie der Paulus-Chor (Samstag, 19. August, 19.30 Uhr in der Pauluskirche). Am 16.8. spielt El Carmel um 15 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche.
Am Donnerstag, 17.8. um 15.00 Uhr findet in der Synagoge in Pfungstadt ein Konzert für Geflüchtete statt. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Es ist bereits das 2. Konzert für Geflüchtete mit Irith Gabriely und Wolfgang Kleber in Pfungstadt, das der Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt organisiert.
Das Projekt unter der Schirmherrschaft von Irmgard Klaff-Isselmann wird unterstützt von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vom Kulturförderkreis Darmstadt und von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Darmstadt.

 

Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt, rdreesen@gmx.net

 

Gedenkkonzert: Der jüdische Komponist Erwin Schulhoff

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Stadt Pfungstadt und Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

Gedenkkonzert

9. November 2017

Der jüdische Komponist Erwin Schulhoff

 

 

Geboren am 8. Juni 1894 in Prag, gestorben am 18. August 1942 im Lager  Wülzburg / Weißenburg in Bayern, war ein deutschböhmischer Komponist und Pianist.

Mit ihm verlor die Neue Musik eine ihrer experimentierfreudigsten und radikalsten Persönlichkeiten.

 

Frank Timpe (Saxophon)

und Monica Gutman (Klavier)

 

19.00 Uhr   Gedenkveranstaltung in der Synagoge, Hillgasse 8

 

Kontakt: Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49, 64319 Pfungstadt,

Tel/Fax: 06157/84470, rdreesen@gmx.net

www.synagoge-pfungstadt.de

Konzert mit Vagabondoj – Matinee am 25.6. 2017, Beginn 17h

 

 Konzert mit Vagabondoj  –  Klezmer Balkan Polka

Bodo Scheer – Klarinette 


Ralph Hanl – Gitarre 


Matthias Schütz – Tuba

Vagab

Sonntag 25. Juni 2017 um 17.00 Uhr

Ehemalige Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8

Eintritt 10,-€/7,-€

 

Vorverkauf:    Renate Dreesen, 64319 Pfungstadt, Adam-Schwinn-Str. 49,                06157/84470, rdreesen@gmx.net

Spendenkonto:          Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

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Vagabondoj unterwegs

Das Trio aus dem Rhein- Main Gebiet, mit Klarinette, Gitarre und Tuba stellt u.a. Werke aus ihrem neues Album Vagbondoj unterwegs vor. 

Neu arrangierte Musik : Klezmer-, Bulgarische-, Roma- , Armenische- Traditional und Kompositionen vom Vagabondoj Gitarristen Ralph Hanl, eigens für diese besondere Besetzung.

Bodo Scheer (Klarinette), Ralph Hanl (Gitarre) und Matthias Schütz (Tuba) führen ihre Zuhörer auf luftige Höhen armenischer Berggipfel, auf wilde Feste an der Schwarzmeerküste und durch die pannonischen Tiefebene bis in die kargen Schluchten der Alpen. Es entsteht ein musikalischer Kosmos ohne Berührungsängste. So verschmelzen sie Musik aus dem Orient und dem Okzident zu einer Einheit, die sich jeder kulturellen, politischen oder religiösen Trennung widersetzt. Egal ob tanzbar oder spirituell, atmosphärisch oder ekstatisch.

Fotos und weiter Info's:
http://www.vagabondoj.de

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Buchvorstellung am 11.6.2017 um 11.00 Uhr

 

Buchvorstellung:

Zum 100. Geburtstag von

Valentin Liebig :

Aus den Stationen meines Lebens

 

 

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Zum 100. Geburtstag des Pfungstädter HeimatforschersValentin Liebig gibt Renate Dreesen ein Buch heraus

Renate Dreesen aus Pfungstadt hat über das Leben von Valentin recherchiert

Von Claudia Stehle

PFUNGSTADT – Am 27. Juli wäre der frühere Pfungstädter Heimatforscher, Museums- und Archivleiter Valentin Liebig 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass gibt Renate Dreesen als Vorsitzende des Arbeitskreises Ehemalige Synagoge zusammen mit diesem Verein ein Buch mit Schriften Liebigs unter dem Titel „Aus den Stationen meines Lebens“ heraus.

Dreesen macht bisher unveröffentlichte Schriften und Lebenserinnerungen aus dem Besitz der Familie des gebürtigen Pfungstädters öffentlich, der sich vor allem zusammen mit Karl Hechler einen Namen als Experte für die Pfungstädter Geschichte gemacht und zusammen mit Hechler im Vorfeld des Hessentags 1973 das Stadtmuseum im Obergeschoss der Schule in der Borngasse aufgebaut und betreut hat.Zeugnisse aus Römerzeit und Mittelalter

 

  • KONZERT 
Der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge hat wegen Erkrankung eines Musikers das für diesen Sonntag, 11. Juni, geplante Konzert mit dem Klezmer-Balkan-Polka-Trio „Vagabondoj“ auf Sonntag, 25. Juni, verschoben. Das Konzert im Kulturhaus ehemalige Synagoge beginnt um 17 Uhr, Karten kosten 10, ermäßigt 7 Euro. (steh)

 

„Liebig war nicht nur an der Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert interessiert, sondern hat durch seine Ausgrabungen beim Wellberg und der Villa Rustica auch Ergebnisse zur Geschichte in der Römerzeit und im Mittelalter zutage gefördert“, sagt Dreesen. So stößt jeder Besucher des Museums auf den großen hölzernen Brunnen aus römischer Zeit.

Durch ihre Recherchen zur Geschichte der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt in der Nazi-Zeit hat Dreesen, die an dieser Schule als Lehrerin gearbeitet hat, den Pfungstädter Valentin Liebig und sein Wirken näher kennengelernt. „Er hat mit seinen Ausstellungen, seinen Schriften und seiner Arbeit in Museum und Stadtarchiv einen wichtigen Beitrag sowohl zur Erforschung der Geschichten der Juden in Pfungstadt als auch zur hiesigen Industriegeschichte geleistet“, sagt Renate Dreesen. Sie macht allerdings auch deutlich, dass Liebig kein Fachmann auf diesem Gebiet war. „Ihm lag aber die Pfungstädter Geschichte am Herzen“, stellt sie fest und verweist auf die vielen Schriften zu Themen der Pfungstädter Vergangenheit, die Liebig verfasst hat.

1995 übergab Liebig, der neben dem Museum auch ehrenamtlich das Stadtarchiv geleitet hatte, diese Aufgabe an die Archivarin Stephanie Goethals, die damit als erste hauptamtlich diese Einrichtung leitete. 2005 wurde das Archiv im ehemaligen Rabbinerhaus, das heute Archivarin Sabine Gabriel ebenfalls hauptamtlich leitet, mit dem hessischen Archivpreis ausgezeichnet. 1997 übernahm Helga Hake von Valentin Liebig die Leitung des Stadtmuseums, das seit 2013 von Marion Roth geleitet wird. 2005 ist Valentin Liebig im Alter von 88 Jahren gestorben.

Das Buch mit seinen Memoiren und nachgelassenen Schriften stellt Renate Dreesen bei einem kleinen Festakt am Sonntag, 11. Juni, ab 11 Uhr im Kulturhaus ehemalige Synagoge vor. Für den musikalischen Rahmen sorgt Artur Geisel am Flügel. Dabei besteht für die Gäste die Möglichkeit, das neue Buch zum Preis von 10 Euro zu erstehen.

 

Darmstädter Echo vom 10.6.2017

Aart Veder und Michael Erhard setzen Walter Mehring in Szene

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Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

 Mittwoch 15.03.2017 Beginn: 19.30Uhr

Pfungstadt, Synagoge, Hillgasse 8

Eintritt: 10,-/7,-€ ermäßigt

 

Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt,

Tel/Fax 06157/84470   rdreesen@gmx.net

www.synagoge-pfungstadt.de

Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

Staatenlos im Nirgendwo.

Aart Veder und Michael Erhard setzen Walter Mehring in Szene

Eine szenische Lesung mit Musik!

Aart Veder trägt vor, rezitiert und gestaltet Texte von Walter Mehring. Michael Erhard

begleitet den Schauspieler auf dem Klavier – so entsteht eine szenische Lesung mit Musik!

Mitten im Ersten Weltkrieg 1915/16 veröffentlichte der Schriftsteller, Dichter, Kabarettist,

Dadaist, Chansonnier, Expressionist, Liedermacher und Theaterautor Walter Mehring

(1896-1981) seine ersten Gedichte in Herwarth Waldens Zeitschrift „Der Sturm“. 1917

gehörte er zu den Mitbegründern des Berliner Dadaisten-Kreises und publizierte in den

zahlreichen Zeitschriften und Jahrbüchern der Zeit, vor allem in Siegfried Jacobsohn

„Weltbühne“ und im „Tagebuch“.

Mehring verschrieb sich dem „politischen Cabaret“, so der Titel eines frühen Gedichtbandes.

Mit seinen Gedichten und satirischen Prosatexten machte er Front gegen Militarismus und

übersteigerten Nationalismus, gegen Antisemitismus und den Nationalsozialismus. 1939

emigrierte er in die USA, kehrte 1953 nach Europa zurück und lebte nacheinander in Berlin,

Hamburg, München und Ascona, zuletzt in Zürich, wo er 1981 starb. Seit 1956 war Walter

Mehring Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Walter Mehring überlebte im Exil, doch Deutschland wurde ihm nie mehr Heimat. Er lebte

aus einem Koffer in Pensionen – arm und vereinsamt und vergessen.

Walter Mehring

Aart Veder, Berliner mit holländischem Pass, ist seit über 40 Jahren Schauspieler mit

langem Engagement (seit 1978!) am Staatstheater Darmstadt, wo er lebt und arbeitet. Mit

seinen unzähligen Rollen hat er Theatergeschichte in Darmstadt geschrieben. Aart Veder

moderiert und rezitiert, gestaltet Lesungen, führt Regie und ist ein gesuchter

Hörspielsprecher.

Michael Erhard studierte an der Musikhochschule Freiburg Kontrabass, Klavier und

Dirigieren. Nach ersten Theatererfahrungen und freiberuflichen Tätigkeiten leitete er,

unterbrochen von anderen Engagements, von 1985 bis 2014 die Schauspielmusik am

Staatstheater Darmstadt. Als Komponist, Arrangeur, musikalischer Leiter und Pianist blickt

er auf eine vielseitige Tätigkeit mit zahlreichen Kompositionen für Schauspiel und

Tanztheater zurück.

Gedenkgang zum 75. Jahrestag der 1. Deportation von Juden aus Darmstadt

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Jüdische Gemeinde Darmstadt

Initiative „Gedenkort Güterbahnhof“

Landesverband Sinti und Roma

Gesellschaft für Christl.-Jüd. Zusammenarbeit 

mit Unterstützung der Justus-Liebig-Schule

und Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen

Gedenkgang zum 75. Jahrestag der 1. Deportation von Juden aus Darmstadt

von der Justus-Liebig-Schule zum „Gedenkort Güterbahnhof“ 

(Ecke Kirschenallee / Bismarckstraße)

 

Freitag, 24. März 2017, 11.30Uhr

Justus-Liebig-Schule 

(Ecke Landwehr-Str. / Johannesplatz)
24.3-224.3.-124.3.-324.3.-424.3.-524.3.-624.3.724.3.8

Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Deportationen der Sinti

18INITIATIVE „GEDENKORT GÜTERBAHNHOF DARMSTADT“

Wissenschaftsstadt Darmstadt

 Landesverband Sinti und Roma

Jüdische Gemeinde Darmstadt

Gedenkveranstaltung  zum Jahrestag der Deportationen der Sinti

Der Kubus ist zurück am Güterbahnhof!

Denkzeichen zur Erinnerung an die aus Darmstadt deportierten

Juden und Sinti 1942/1943

Sonntag, 5. März 2017 Beginn:14.00 Uhr

am Güterbahnhof Darmstadt 

Kirschenallee/Ecke Bismarckstraße

www.denkzeichen-gueterbahnhof.de

 DZSinti 10 - 1 DZSinti 9 - 1 DZSinti 8 - 1 DZSinti 7 - 1 DZSinti 6 - 1 DZSinti 5 - 1 DZSinti 4 - 1 DZSinti 3 - 1 DZSinti 2 - 1 DZSinti - 1

Kontakt:

Renate Dreesen, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt, 06157/84470, rdreesen@gmx.net

Peter Schmidt, Lauteschlägerstr. 19 64289 Darmstadt, Tel 06151/74543, c.p.schmidt@arcor.de

Spendenkonto der Arbeitskreises ehemalige Synagoge Pfungstadt e. V.:

Stichwort „Initiative Güterbahnhof“, Sparkasse Darmstadt, Konto 50003310 – BLZ 508 501 50

Einladung zur Mitgliederversammlung 14.03.2017 um 19.00 Uhr

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

 

Renate Dreesen

  1. Vorsitzende

 

Adam-Schwinn-Str. 49

64319 Pfungstadt

06157/84470

rdreesen@gmx.net                                                                                                       15.2.2017

 

15 Jahre Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Werden Sie Mitglied!

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

14.03.2017 um 19.00 Uhr

 

Liebe Mitglieder,

 

Die Mitgliederversammlung findet am Dienstag, 14.03.2017 um 19.00 Uhr

in der ehemaligen Synagoge statt. Sie sind herzlich eingeladen.

 

Seit einiger Zeit stellen wir mit großem Bedauern fest, dass unsere Veranstaltungen in aller Regel gut besucht sind, aber wenige Mitglieder zu unseren Veranstaltungen kommen oder an Exkursionen teilnehmen. Natürlich sind wir sehr dankbar für Ihre finanzielle Unterstützung, aber wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen würden.

Vielleicht haben Sie auch Kritik oder Anregungen an unserem Programm.

Das ist uns alles willkommen.

 

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung
  2. Rückblick: 15 Jahre Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.
  3. Bericht der Vorsitzenden
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Vorschläge zur Programmgestaltung
  6. Mitgliederwerbung
  7. Sonstiges

 

Vorschläge zur Tagesordnung bitte bis zum 1.3.2017 bitte an mich weiterleiten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Renate Dreesen

Vorsitzende