Einladung zur Mitgliederversammlung 14.03.2017 um 19.00 Uhr

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

 

Renate Dreesen

  1. Vorsitzende

 

Adam-Schwinn-Str. 49

64319 Pfungstadt

06157/84470

rdreesen@gmx.net                                                                                                       15.2.2017

 

15 Jahre Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Werden Sie Mitglied!

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

14.03.2017 um 19.00 Uhr

 

Liebe Mitglieder,

 

Die Mitgliederversammlung findet am Dienstag, 14.03.2017 um 19.00 Uhr

in der ehemaligen Synagoge statt. Sie sind herzlich eingeladen.

 

Seit einiger Zeit stellen wir mit großem Bedauern fest, dass unsere Veranstaltungen in aller Regel gut besucht sind, aber wenige Mitglieder zu unseren Veranstaltungen kommen oder an Exkursionen teilnehmen. Natürlich sind wir sehr dankbar für Ihre finanzielle Unterstützung, aber wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen würden.

Vielleicht haben Sie auch Kritik oder Anregungen an unserem Programm.

Das ist uns alles willkommen.

 

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung
  2. Rückblick: 15 Jahre Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.
  3. Bericht der Vorsitzenden
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Vorschläge zur Programmgestaltung
  6. Mitgliederwerbung
  7. Sonstiges

 

Vorschläge zur Tagesordnung bitte bis zum 1.3.2017 bitte an mich weiterleiten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Renate Dreesen

Vorsitzende

Besuch der Ludwig Meidnerausstellung in Darmstadt

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt

 

LUDWIG MEIDNER

Begegnungen

SONDERAUSSTELLUNG

Führung: Dr. Elisabeth Krimmel

Meidner

Dienstag, 17.1.2017 um 15.00 Uhr

MUSEUM KÜNSTLERKOLONIE, Treff 14.45 Uhr

Melden Sie sich bitte, wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen: rdreesen@gmx.net

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Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Pfungstadt,

Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt

 

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts

Von J. S. Bach bis Leonard Bernstein über Benny Goodman


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mit Irith Gabriely und Irina Loskova

Freitag, 27.1.2017 um 19.00 Uhr

Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8

Eintritt 15,-/10,-€

Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt

www.synagoge-pfungstadt.de

Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

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Gedenkveranstaltung 9. November 2016

Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.

Stadt Pfungstadt und Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Gedenkveranstaltung zum 9. November 2016

Vortrag: Dr. Rosemarie Killius über

den berühmten und mutigen Schauspieler Joachim Gottschalk, der mit seiner jüdischen Frau und seinem Kind 1941 in den Tod getrieben wurde

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Joachim Gottschalk

 19.00 Uhr   Gedenkveranstaltung in der Synagoge, Hillgasse 8

Kontakt: Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49, 64319 Pfungstadt,

Tel/Fax: 06157/84470, rdreesen@gmx.net

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www.synagoge-pfungstadt.de

Stolpersteinverlegung am 21.10.2016

11.30 Kleiner Imbiss

12.30 Büchnerweg 15 6 Stolperst.

13.00 Sandstr. 24 3 Stolperst.

13.20 Mainstr.10 3 Stolperst.

13.40 Borngasse 13 3 Stolperst

14.00 Hillgasse 4 1 Stolperst.

14.20 Pfarrgasse 33. 4 Stolperst.

anschließend Gespräch mit Roxana Dann aus Israel  bei Kaffee und Kuchen in der Synagoge

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Vor 80 Jahren: Beginn des spanischen Bürgerkriegs Lesung und Lieder mit Erich Schaffner

Der Spanische Bürgerkrieg (1936 – 39) ist ein oft vergessenes Ereignis. Am 13.Juli 1936 putschte General Franco gegen die aus den Wahlen hervorgegangene Linksregierung. Ziel des Putsches war, die von der Volksfront versprochenen Reformen zu verhindern und die Macht der Großgrundbesitzer und des Klerus zu erhalten. Gegen den Putsch erhoben sich in vielen Teilen des Landes die Industrie- und Landarbeiter_innen. Es kam zu einem dreijährigen Bürgerkrieg.

Antifaschist_innen aus vielen Ländern beteiligten sich am Kampf um die Republik. Sie wollten Freiheit und Demokratie verteidigen und das weitere Vordringen des Faschismus in Europa stoppen. Der Kampf ging verloren, da der deutsche Faschismus Franco und die Putschisten massiv mit schweren Waffen und einer Spezialtruppe, der Legion Condor unterstützte. Von dieser wurde in Guernica erstmals das Flächenbombardement einer Stadt durchgeführt. Die westlichen Staaten erklärten sich als neutral und duldeten damit die Intervention der faschistischen Mächte. Hitler und Mussolini konnten so ihre Macht festigen und den Zweiten Weltkrieg vorbereiten.

Pablo Picasso: Guernica. Erstellt 1937 nach der Bombardierung der baskischen Stadt durch die deutsche Legion Condor.

Um die Erinnerung an den Spanischen Bürgerkrieg und an den Widerstand der antifaschistischen Kräfte wach zu halten, laden wir zu einem Kulturprogramm ein.
Erich Schaffner trägt Lieder aus dem Spanischen Bürgerkrieg vor und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Schaffner klammert die Widersprüche innerhalb der antifaschistischen Kräfte nicht aus, lässt sie bisweilen hart aufeinanderprallen und schafft damit ein realistisches Abbild jener Zeit. Begleitet wird er von Georg Klemp am Klavier.
Datum:      26.10.2016

Uhrzeit:      19:30

Ort:           Glaskasten der Hochschule Darmstadt, Schöfferstraße 3, Darmstadt

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Veranstalter:
AStA Hochschule Darmstadt, Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt, Initiative Gedenkort Güterbahnhof, Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Bündnis gegen Rechts

Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen

Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und

Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen

September 2016

Für die Ächtung völkischen Gedankengutes

Wir – die LAG Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit – setzen uns auf vielfältige Weise fachlich mit der Ideologie und den Ergebnissen der 12 Jahre dauernden Herrschaft des Nationalsozialismus auseinander. Auf Grundlage dieser Kompetenz ergreifen wir diese Initiative und rufen dazu auf, dieser Erklärung beizutreten:

„Völkisch“ ist nicht irgendein Adjektiv

Wer das „Völkische“ rehabilitieren will, dem muss unterstellt werden, faschistisches Gedankengut wieder salonfähig zu machen. Es ist die Anbiederung an die extreme Rechte. Es ist das Bemühen, mit jedem wiederbelebten Begriff aus der NS-Zeit auch ein Stück der Ideologie dieser Zeit in aktuellen Debatten zu verankern. Zuerst tauchte die „Lügenpresse“ wieder auf, dann die „Umvolkung“. Auch „Volksverräter“ gibt es schon wieder. Und nun die Forderung nach der Rehabilitierung des „Völkischen“ *).

Damit wird unverhohlen versucht, Begriffe, die grundlegend für die NS-Ideologie stehen, im heutigen Sprachgebrauch zu etablieren. Das akzeptieren wir nicht!

Wir brauchen:

  • ein gemeinsames Plädoyer für die demokratischen Grund- und Menschenrechte,
  • eine wehrhafte, für die Unantastbarkeit des Gleichheitsgrundsatzes und der Menschenwürde      eintretende Gesellschaft,
  • eine parteiübergreifende Ächtung des völkischen Menschen- und Gesellschaftsbildes.

 

Lassen Sie uns gemeinsam dafür einstehen!

 

Kontakt: Sprecherrat Renate Dreesen, Pfungstadt

 

*) Frauke Petry in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ am 10.09.2016 zu den Zielen AfD bei der Bundestagswahl 2017: „Sie habe ein Problem damit, „dass es bei der Ächtung des Begriffes ‚völkisch’ nicht bleibt, sondern der negative Beigeschmack auf das Wort ‚Volk’ ausgedehnt wird“. Der Begriff „völkisch“ sei letztlich „ein zugehöriges Attribut“ zum Wort „Volk“.

Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle in Frankfurt

 

Führung in der Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle in Frankfurt

 

Von 1941 bis 1945 benutzte die Geheime Staatspolizei den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die verfolgten Juden. Nahezu 10.000 Menschen wurden von hier mit Zügen gewaltsam in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt und ermordet.

Führung durch die Gedenkstätte:

Mittwoch, 28. September 2016 – 17.00 Uhr 

Eine persönliche Anmeldung bis zum 20.9. ist erforderlich – Personalausweis unbedingt mitbringen

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Begrenzte Plätze – Teilnehmerbeitrag 10,-€

Kontakt: Renate Dreesen, 1. Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str.49, 64319 Pfungstadt, rdreesen@gmx.net, 06157/84470

www.synagoge-pfungstadt.de

Gedenkveranstaltung Sonntag, 25. September 2016

INITIATIVE „GEDENKORT GÜTERBAHNHOF DARMSTADT“

Träger: Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V. –Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. – Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Darmstadt – GEW Stadtverband Darmstadt – Vereinigung der Verfolgten des Naziregime – Bund der Antifaschisten Starkenburg – einzelne Persönlichkeiten

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Jüdische Gemeinde Darmstadt

Gedenkveranstaltung

 zur Erinnerung an die aus Darmstadt deportierten Juden und Sinti 1942/1943

Sonntag, 25. September 2016

Beginn:11.00 Uhr

in der Jüdischen Gemeinde Darmstadt

Wilhelm-Glässing-Straße 26

www.denkzeichen-gueterbahnhof.de

 

      Programm:

Begrüßung : Peter Schmidt

Musik: Irith Gabriely und Caja Walk : Barbara Heller (1936*)  „Abendlied“

Oberbürgermeister Jochen Partsch für die Stadt Darmstadt

Daniel Neumann für die jüdische Gemeinde Darmstadt

Musik: Irith Gabriely und Caja Walk: Barbara Heller „Wehklage“

Renate Dreesen, Sprecherin der Initiative

Schüler der Mornewegschule und Bernhard-Adelung-Schule stellen Biografien vor

Musik: Irith Gabriely und Caja Walk:

                           Gaspard Kummer (1795-1870) Andante Op. 46

                           Georg Friedrich Fuchs (1752-1821)  Duo III Op. 19

dz-1-1 dz-2-1 dz-3-1 dz-4-1 dz-5-1 dz-6-1www.denkzeichen-gueterbahnhof.de

 Kontakt:

Renate Dreesen, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt, 06157/84470, rdreesen@gmx.net

Peter Schmidt, Lauteschlägerstr. 19 64289 Darmstadt, Tel 06151/74543, c.p.schmidt@arcor.de

 

Spendenkonto des Arbeitskreises ehemalige Synagoge Pfungstadt e. V.:

Stichwort „Initiative Güterbahnhof“   Sparkasse Darmstadt

IBAN: DE51 5085 0150 0050 003310 BIC: HELADEF1DAS